11:12 Uhr, Leinen fest. So steht es auf der Seite vom Freitag, 18. Oktober im Logbuch. Nach einer ziemlich sportlichen Kreuzfahrt gegen Meltemi sind wir mit unseren one and only Fendergirls an Bord von Ismini wieder im Heimathafen angekommen. Alles ganz, alle gesund und happy. Und hier bleiben wir nun auch. Wegen Wind, Wellen und potenziellem Dichtestress im Saronischen Golf versuchen wir uns während den letzten Tagen in Griechenland süüferli wieder dem derzeit eher urban geprägten Landleben anzunähern. Einfach ist’s grad nicht, vor allem Oli befindet sich grad in einer Zwischenwelt, einem postskipperischem Loch, quasi.
Doch die Erinnerung an mehr als 700 anspruchsvolle und spannende Seemeilen durch die Ägäis im Kielwasser – davon fast 75% unter Segel – wird den Wiedereintritt in die landgebundene Umlaufbahn erleichtern. Sobald wir auch im sprichwörtlichen Sinn wieder festen Boden unter den Füssen haben, werden wir ausführlich über olmahoi 24 berichten. Über Anker an allerlei Ketten, römisch-katholische Anlegemanöver, über unsere Gäste aus dem höheren und tieferen Norden, über Begegnungen mit allerlei Getier und Kölsch Johnny, Wanderungen zu Fuss und durchs Wasser und was uns sonst noch so bewegt und beeindruckt hat. Mit Bild und Untertitel, versprochen! Ein paar Einblicke gibt’s schon mal hier, der Rest braucht noch etwas Zeit. Denn jetzt machen wir uns mal auf nach Meteora. Und dann – zu Land und zu Wasser – via Patras, Bari und Milano zurück nach Bern. Efcharisto und bis bald! olmahoi.

































